Familie
Kinderbetreuung organisieren
Kindertagesstätten sind in den Städten regelmässig ausgebucht; Wartezeiten von sechs bis zwölf Monaten sind üblich, weshalb sich mehrere parallele Anmeldungen lohnen. Die Plätze sind kostenpflichtig; viele Gemeinden verbilligen sie einkommensabhängig über Betreuungsgutscheine oder Subventionen. Neben Kitas gibt es Tagesfamilien, schulergänzende Betreuung wie Hort und Mittagstisch sowie Spielgruppen. Zuständig ist die Wohngemeinde; die Beiträge sind kantonal und kommunal unterschiedlich geregelt.
Wer das betrifft. Dieser Ratgeber gilt, wenn mindestens ein Kind mitzieht.
Checkliste
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Kitas und Tagesfamilien am Wohnort suchen
Die Wohngemeinde führt die Liste der bewilligten Einrichtungen.
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Auf Wartelisten anmelden
Wartezeiten von 6 bis 12 Monaten sind in Städten üblich; mehrere Anmeldungen parallel sind sinnvoll.
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Betreuungsgutscheine oder Subventionen beantragen
Viele Gemeinden verbilligen die Tarife einkommensabhängig; der Antrag läuft über die Wohngemeinde.
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Schulergänzende Betreuung prüfen
Hort, Mittagstisch und Randzeitenbetreuung werden von der Schulgemeinde angeboten und separat angemeldet.
Kosten
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Kita-Beitrag nicht beziffert
Keine Gesamtsumme: die Posten hängen an Bedingungen und an Ihrer Situation. Eine Summe ohne Ihre Angaben wäre je nach Fall zu hoch oder zu niedrig — die Kostenrechnung im Plan rechnet mit ihnen.
Häufige Fragen
Für wen gilt dieser Ratgeber?
Dieser Ratgeber gilt, wenn mindestens ein Kind mitzieht.
Was kostet das?
Kita-Beitrag: nicht beziffert.
Was ist dafür zu erledigen?
Kitas und Tagesfamilien am Wohnort suchen; Auf Wartelisten anmelden; Betreuungsgutscheine oder Subventionen beantragen; Schulergänzende Betreuung prüfen.
Stand: 08.10.2026